Persönlichkeitsentwicklung

 

24.07.2010

Tue, wovor du dich fürchtest und was dich begeistert - ganz egal, was es ist

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Ich habe soeben eine E-Mail von einem Oberstufenschüler erhalten, der mich fragte, ob ich ihm das Berklee College of Music weiterempfehlen würde, oder ob er lieber ein Jahr lang die Welt bereisen sollte.

Nachdem ich ein paar Informationen zu Berklee aufschrieb, merkte ich, dass es auf ein paar einfache Faustregeln ankam, an die man sich halten kann:

1. Tue, was dich begeistert – ganz egal, was es ist

2. Tue, wovor du dich fürchtest – ganz egal, was es ist

3. Jedes Mal, wenn du eine Entscheidung triffst, gibt es eine sichere/angenehme und eine riskante/unangenehme Alternative. Letztere wird dich am meisten lehren und dich wachsen lassen. Aus diesem Grund solltest du sie vorziehen.

Wenn dir also Europa ein Jahr lang bereisen unheimlicher und aufregender vorkommt, tue es!

Wenn sich das aber anfühlt, als ob du trödeln und den Dingen aus dem Weg gehen würdest, und zur Musikschule zu gehen unheimlicher und aufregender scheint, dann tue das!

Das Entscheidungskonzept Risiko/Sicherheit kommt von Abraham Maslow und du solltest dir diese Seite über Abraham Maslows Theorie der Selbstverwirklichung anschauen, wenn du an solchen Dingen interessiert bist.

Mein Freund Mark Fried von Spirit Music hatte ein ähnliches Sprichwort: “Tue, was immer du denkst.” – welchem ich beinahe täglich nachkomme.

 

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